Marching Trombone / Marsch Posaune zu verkaufen

Ich verkaufe meine „Marching Trombone“. Siehe Bilder. Das ist eine Posaune die wie eine Basstrompete aussieht. Für versierte Trompeter die was anderes lernen möchten, oder für Euphonium Spieler die gerne auf ein Front Bell Instrument, oder eben auf eine Posaunen wechseln möchten, aber den Vorteil der Ventile haben. Das Instrument besticht durch die einfache Handhabung, den guten Ton, die sehr gute und Einfache Ansprache. Die Posaune hat einen Kratzer. Ansonsten im Tadellosen Zustand. Gebe Sie inkl. Hard-Bag und Mundstück 12c ab.

Preis: CHF 300.00

Das Inserat ist auch auf Tutti.ch zu finden: Inserat auf Tutti.ch

Kann gerne Probegespielt werden. IMG_2314

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…uns geht es einfach gut! Seid dankbar IHR da draussen…

Erdbeben in Italien…
Flugzeugabsturz am Susten…
Flüchtlinge ertrinken im Mehr…
Amokläufer im Zug…
Angstverbreiter auf der ganzen Welt…

Freunde es ist momentan nicht einfach irgendwo gutes in Zeitungen oder allgemein in den Medien zu finden. Was ist bloss los mit unserer Welt. Sind wir zu vernetzt und bekommen einfach immer alles mit? Müssen wir uns Tag für Tag nur noch Sorgen machen? Die Antwort ist Ja, müssen wir! Und ja, wir dürfen dabei auch jeden Tag etwas gutes erleben. Viel zu viele Menschen müssen leider jeden Tag traurig sein. Es ist unsere Pflicht hier etwas zu tun. Nicht allen geht es so gut dies mit Geld zu machen. Braucht es auch nicht. Ein Lächeln reicht oft schon aus um einem Menschen in Not Hoffnung zu machen. Eine dargebotene Hand zur Hilfe ist mehr Wert als das $ Zeichen.

Liebe Leute, auch wenn es hoffnungslos aussieht, geht mit einem Lächeln auf jene zu die es nötig haben und bringt damit „Freude“ in die Welt zurück!

Peace…

Verkaufe – Fasnachtswagen – Chaise in Pink :-)

Auf Tutti.ch habe ich das folgende Inserat platziert.

Tutti.ch

Wir benötigen den nicht mehr und ich habe mittlerweile einen neuen der brennend darauf wartet für die nächste, übernächst, überübernächste, oder einfacher gesagt für eine kommende Fasnacht bebaut werden möchte.

Bitte interessierten weiterleiten – Meeeerci ond nach de Fasnacht esch vor de Fasnacht.

Sursee mein Städchen alt bleibt modern!

Die Surseer die hier lesen, wenn das überhaupt jemand liesst ausser mir, werden mir beipflichen, dass nicht alles schön ist was so in letzter Zeit rumgebaut wurde.

Aber ein Schmankerl habe ich mal ausgewählt, welches perfekt aufzeigt, wie man es auch machen kann.

Hinter dem Kloster in Sursee Steht, Stand ein Schlössli (Schloss) das einen Anbau hatte der mit der Zeit leider ein wenig unschön aussah. Doch als wir letzthin wieder mal unsere Spazierroute gingen musste ich es einfach mal fotografieren und hier bloggen es ist es Wert und ich hoffe man nimmt es mir nicht übel. Aus dem Anbau wurde ein Neuanbau mit einer perfekten Integration und auch (so meinte ich) Renovation des bestehenden Schlösslis mit einem hinten raus angebautem Zwillingshaus oder wie man das nennen könnte. Aber seht selber wie cool das ganze aussieht und nebenbei hat man sogar noch eine Alte bekannte Dame vom Friedhof ins neue Leben gezügelt. Auch das nur was für die älteren von uns haha.

Hier ein super Kompliment an die Bauherren. So finde ich müssten alt und neu zusammen konzipiert werden. Das gibt ware Architektonische Schätze und sind es allzumal Wert in einem „schöner Wohnen“ abgelichtet zu werden. Oder in meinem Blogg.
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49-Cherus vom Dätz

Es war schon fast eine Legende die wir feierten 😉 Dätz de Dätz aha aha we like it aha aha… und so weiter.

Wie bei einem Cherus gewohnt geht man mit dem Fasnachtsgewand. Das bringt sofort eine andere Stimmung mit. Die Luzerner Pinggeligen und Zauberer gingen einher mit den Zoggeli und Guggengwändli. Kulinarik 10 Punkte (super und echt traditionell die Gulaschkanone) Ueli Bier jaaaaaawooooohhhhllll. Auch das berühmte Zwetschenlutz (andere Story die mehr Zeilen in Anspruch nehmen würde) weil in Basel man was anderes bekommt wenn mam Kafi-Zwetschge anstatt Zwetschgelutz bestellt tja… Kuchen und Dessert. Wir wurden nicht geschont. Auch die Band war Klasse und sorgte bei Sascha und Maïs für eine lustige (hab mich fast nicht mehr eingekriegt) Lachgeschichte. Die Chendschöpf und Ohrwurm Guggen gaben natürlich immer mit Dätz zusammen Ihr bestes und wir alle durften noch einmal ein wenig Fasnacht geniessen.

Lieber Dätz – Meeeeeccciiii – dass wir dabei sein durften.

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Letzter Team – Event mit der MIAG

Curling mit dem Country Management der MIAG

Es war eisig 😉 logo in einer Eishalle, das Eis aber war nicht so glatt (klingt jetzt nicht ganz logisch gelle). Nein im Ernst das Curling-Eis ist so als ob man am Schluss mit einer Regendusche auf das Eis tröpfelt. Ehrlich – wer hats gewusst? Jaja schon gut. Wir haben uns sagen lassen dass dies eben notwendig sei damit der Stein überhaupt auf dem Eis läuft, schliift oder „curlt“. Wer weiss überhaupt warum man Curling sagt? Na? Ich versuchs. Es heisst Curling weil man nach dem Abstossen, je nach dem was für eine Bahn der Stein nehmen soll, ein wenig Links- oder ein wenig Rechtsdrall dem Stein mitgibt. Dann verläuft die Fahrt auf dem Eis Bogenmässig und nicht unbedingt gerade aus. Hört sich einfach an ist aber sauschwierig.

Wir haben es nach einer professionellen Einführung selber probiert und eben, es ist wirklicht nicht einfach. Hat man mal den Bogen raus mit dem Abgeben des Steines, schiebt man den meistens gleich hinten wieder aus dem (42 Meter langen) Feld. Es braucht wirklich ein feines Händchen um platziert im Haus einen Stein zu setzen. Aber lustige war es auf jeden Fall. Auch das anschliessende Nachtessen im Friimen (Rest. Freimann) war sehr lecker.

Vielen Dank MIAG dass ich noch mit durfte 😉
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…so oder so…

Es ist wieder soweit, die Ostern stehen vor der Tür. Hmmm… wie war das Wetter im letzten Jahr? Die ersten Bärlauch Blätter habe ich unter dem Schnee hervorsuchen müssen und mir sind dabei fast die Finger eingefrohren. Dieses Jahr windet es mich fast in die nahegelegene Suure…so oder so das Wetter spielt verrückt. Auch wenn der Moderator des Wetters im Radio heute gesagt hat; „Wir hatten schon heftigere Stürme zu Ostern!“ Meine Meinung habe ich mir gemacht – es spielt verrückt – das Wetter. Seit einigen Jahren muss ich immer wieder sagen, dass mir das auffällt. So heftige Stürme hatten wir nie als ich Kind war, oder so wenig Regen, oder so viel Regen im Sommer und überhaupt hatten wir noch Sommer, dann die Winter in denen wir regelmässig und wochenlang Schnee bis genug hatten. Wer kann sich erinnern? Ok hier muss ich mich natürlich outen und mein Alter nennen. Ok Jahrgang 1969! Sursee mein Geburts- und Heimatort. Unsere Schlittelhänge waren am See oben bei der Treppe (Wahnsinnssteil und immer mit Schanzen) oder dann der nähere von zu Hause (Walkeliweg) unten an der reformierten Kirche auf der Wiese….die damals noch unverbaut war.

Oder die Sommer: Hatten wir als Kindern nicht wenigstens 3 der 6 Wochen Schulferien Sonne pur und Wärme? Ich kann mich erinnern, dass wir über die 6 Wochen fast jeden Tag in der Badi in Sursee rumhingen und Stundenlang im Wasser oder vor allem auf den Sprungbrettern die Mädchen beindruckten, da wir die Salti – dank dem Turnverein – im Griff hatten.

Je älter ich werde je mehr wischi waschi Sommer und Winter haben wir. Einzig der Herbst ist mehrheitlich noch zuverlässig.

Warum denken aber alle mächtigen dieser Erde, dass das nicht mit der Klimaerwärmung zu tun hat, nur ich…

…so oder so…

Euch allen wunderschöne verschneite, verwindete, heisse, kalte, trockene oder nasse Ostern. Feiert im Kreise eurer Familien und geniesst es.

Deutsche fordern neue Führungskultur…

Gefunden auf XING:
https://spielraum.xing.com/2015/01/zeit-dass-sich-was-dreht-deutsche-fordern-neue-fuehrungskultur/?pid=b7237_cnwsl

Sind wir doch ehrlich, dass wir eine solche Kultur nur in KMUs, Innovationsunternehmungen und vielleicht in ganz modern orientierten Konzernen finden.
Seid ehrlich zu Euch. Es funktioniert nicht, denn jeder ist per se der eigene Egoist und schaut, dass Ende des Monats so viel wie möglich hinten rechts drin ist (Evolutionsbedingt?). Was heisst das? Wenn Du ein tolles Angebot bekommst ein Team mit 30 Leuten zu führen, wirst Du das machen. Denn der Job ist lukrativ und wenn Du nicht schon zu Oberst in der Hierarchie bist, nimmst Du an, denn das wirkt sich positiv auf Deine Karriere aus. Dann wirst Du im „Budget-Rahmen“ bisschen work live balance an die Leute bringen damit sie dich mögen und Ende Jahr ein positives feedback geben. Wenn du dann die Forderungen an die Leute stellst und diese nicht eingehalten werden, wirst Du diese wieder rauswerfen.
Warum ist das so? Vielerorts sind die Hierarchien gegeben und werden vorgelebt und Sektenmässig eingetrichtert. Obschon die Universitäten mittlerweile von work live balance oder team orientiertes Arbeiten, oder Vertrauen schaffen, schafft Umsatz etc. spricht, wird letztendlich das gemacht was von oben herab „kommandiert“ wird. Die „Jünger“ die dann die Konzernstrategien durchsetzen müssen, werden nicht davon abweichen und alle Individualisten, Fragesteller und nicht Jasager abschiessen und fallen lassen.
Hier ein Beispiel: Ein Konzern schreib auf seine Wimpel; Wir vertrauen unseren Mitarbeitern, unsere Mitarbeiter sind das höchste Gut was wir haben und all solche super slogans. Ist in diesem Unternehmen für einen gewissen Bereich der Mitarbeiter home office möglich (Anfrage war für einen Tag die Woche vor allem auf Grund des extrem hohen Pendler- oder Berufsverkehr)? Antwort; Nein! Fragt man nach heisst es (leider inoffiziell) und recht lapidar: …“zu kompliziert“, „wir haben hier Büros die Mitarbeiter sollen kommen“, „mir doch egal“, „wir müssten das gesamte Mitarbeiterhandbuch umschreiben“, „weisst du, eigentlich vertrauen wir unseren Mitarbeitern nicht“, „…es gibt halt 2-3 schwarze Schafe die das ausnützen würden, deswegen geht das nicht…“ (Anekdote; wir sind rund 100 Personen…).
Mitarbeiter die nicht so ganz leicht zu führen sind, aber einen unglaublichen Wissensstand haben werden mit internen sogenannten „Förderkreisen“, „next generation management“ und weiteren Trainings“ für eine gewisse Zeit hingehalten. Damit erhofft man sich natürlich ein Umprogrammieren dieser Mitarbeiter bis diese zum Zuge kommen.
Das ist meine persönliche Meinung! Der Sketch trifft es auf den Punkt! Wiederspiegelt er doch wie es in der Welt wirklich zu und her geht. Viele Chefs ein Spezialist und alles ist möglich.

ABER: Liebe Enthusiasten und positiv Denker. Lasst euch davon nicht abhalten erneute Vorstösse zu machen und ein Umdenken oberster Führungsebenen zu erreichen. Mir wurde diese Hoffnung leider genommen. Denn der neue Unternehmungschef ist gerade mal 45 Jahre alt und ich dachte immer Chefs in diesem Alter sind schon mit den neuen „Führungsideen, Modellen etc. ausgerüstet“. War wohl ein Irrtum denn „sanieren“ ist nicht innovativ, modern und für die Mitarbeiter.

Was ist Erfolg im Leben? Meinen habe ich gefunden –>
Geld: soviel wie nötig ist zum Leben.
Familie: Das beste was ich gemacht habe.
Hobby: Ein muss denn sonst funktioniert work live balance nicht… meine sind Musik und Sport

🙂